| 21. Dezember: Wünsche euch frohe Weihnachten und einen guten Rutsch! | |
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Hallo! Hier ein Foto von unserer Veranstaltung "Team - Kochen für Graz" mit Sebastian Kurz und Siegfried Nagl - ein großartiges Happening, wirklich sehr gelungen :-) Dort gesammelt, konnte ich mit Christine Lackner gestern einer Familie über 400 Euro übergeben - die brauchens wirklich! http://www.facebook.com/ |
| 31. Oktober - Bookcrossing Initiative eingebracht | |
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Die Leseschwäche vieler junger aber auch älterer Menschen ist nicht erst seit den Pisa-Erhebungen eine traurige Realität. Die Bildungspolitik versucht mit verschiedenen Konzepten, die Lesekompetenz der Kinder zu stärken. Der Hebel gehört aber gerade in der Freizeitgestaltung angesetzt. Andere Länder, Städte unterstützen aktiv den Trend des „Bookcrossings“. Verschiedene Orte, wie Cafehäuser, öffentliche Plätze, transparente Kisten oder auch Telefonzellen werden zu Buchtauschbörsen. Jede/r TeilnehmerIin bringt bereits gelesenen Bücher ein und kann sich seine gewünschten „Schinken“ entlehnen. Die Fangemeinde organisiert sich über das Internet. Die Vorteile liegen in der Niederschwelligkeit, im günstigen Zugang zu neuem Lesestoff und vor allem in der Idee, seine eigenen Bücher nicht im Regal verstauben zu lassen. Die bereits bestehenden Bookcrossing-Stationen in Graz: http://www.bookcrossing.at.tf/ Beispiel Köln: http://stadtbibliothekkoeln.wordpress.com/ Daher stellte ich namens des ÖVP-Gemeinderatsclubs den A n t r a g : Der Grazer Gemeinderat ersucht die für die Bibliotheken zuständige Stadträtin Mag. Sonja Grabner in Kooperation mit dem für Kultur verantwortlichen Stadtrat Mag. Edmund Müller sowie mit dem für die Liegenschaften zuständigen Stadtrat Univ.Doz. DI Dr. Gerhard Rüsch, die Bookcrossing Gemeinschaft in Graz zu unterstützen, indem auch verschiedene öffentliche Flächen für den Bücheraustausch bereitgestellt werden. |
| 18. August - Bookcrossing | |
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Bookcrossing - eine innovative Möglichkeit Bücher zu tauschen. In Graz gibt es bereits einige Standorte, wie das Logo Jugend Info, die Bulme, das Mezzanin oder die Scherbe. Graz sollte aber auch - wie beispielsweise in Köln praktiziert - den öffentlichen Raum erschließen! http://stadtbibliothekkoeln.wordpress.com/ http://www.bookcrossing.at.tf/ |
| 21. Juli - Jobticket für Graz | |
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Die Linz AG schließt mit einzelnen Firmen Vereinbarungen. - Grundbetrag (Arbeitgeberanteil): Der Grundbetrag beträgt 2,00 Euro pro Mitarbeiter und Monat und wird vom Unternehmen für jede/n Mitarbeiter/in bezahlt. Damit bietet das Unternehmen seinen MitarbeiterInnen die Möglichkeit das „Jobtickets“ zu erwerben. - Persönliche Jahreskarte (Arbeitnehmeranteil): Durch die Zahlung des Grundbetrages werden alle MitarbeiterInnen des Unternehmens berechtigt, das Jobticket als persönliche Jahreskarte zu erwerben (Ersparnis gegenüber einer Jahreskarte beträgt 151,20 Euro). Bei monatlicher Zahlung kostet das Jobticket nur die Hälfte im Vergleich zu einer übertragbaren Monatskarte. Seit der Einführung im Spätherbst 2006 wurden mit 220 Firmen Jobticket-Vereinbarungen geschlossen. Damit haben bereits rund 17.000 MitarbeiterInnen die Gelegenheit genutzt, ihr kostengünstiges Jobticket zu lösen. Was bringt eine solche Jobkarte dem Unternehmen? - Lösung von Parkplatzproblemen - Kostenreduzierung bei Dienstfahrten - Attraktive Sozialleistung für MitarbeiterInnen - Imagesteigerung durch das Bekenntnis zur umweltfreundlichen Mobilität Arbeitnehmervertretungen und die Wirtschaftskammer Oberösterreich unterstützen die Initiative der Jobkarte, was auch zum Erfolg beiträgt. Das Linzer Modell ist aus unserer Sicht eine Best Practice Methode, um der oben beschriebenen Herausforderung entgegen zu treten. Das Jobticket verschafft dem Anbieter, den Unternehmen und den ArbeitnehmerInnen und Angestellten einen Mehrwert. Der Gemeinderat ist nun einstimmig mit dem Ersuchen an den Verkehrsverbund Steiermark herangetreten, die Prüfung eines Jobticketmodells für die Steiermark - nach dem Linzer Vorbild – durchzuführen. http://www.graz.at/ |
| 17. Juni - Freiwilligentag 2011: Schluss mit Sonntagsreden, Taten müssen folgen! | |
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30,6 % der Steirerinnen und Steirer ab dem 15. Lebensjahr beteiligen sich in der Gesellschaft, indem sie ein formelles Ehrenamt übernehmen. Durchschnittlich leisten Freiwillige 4,1 Stunden pro Woche und Person. Die Steiermark liegt damit über dem Österreichschnitt. Multipliziert man die Anzahl der Freiwilligen in der Steiermark mit den im Durchschnitt geleisteten Stunden in der Woche, ergibt dies das Freiwilligenvolumen. Wenn eine Freiwilligenstunde als Annahme einen Wert von 20 Euro kosten würde, käme man in der Woche auf rund 29 Millionen Euro. Für das ganze Jahr bedeutet das eine Wertschöpfung von 1,5 Milliarden Euro, die von Freiwilligen in der Steiermark erbracht wird. Die Summe entspricht dem eineinhalbfachen Jahresbudget der Landeshauptstadt Graz. Dieses sehr plakative Beispiel zeigt den großartigen freiwilligen Einsatz, der täglich von Menschen in unserem Land erbracht wird, auf und ist für die öffentliche Hand unbezahlbar. „Das freiwillige Engagement hat keine staatliche Verpflichtung und darf nicht als Einsparungswerkzeug verwendet werden“, stellt der stellvertretende Clubobmann der Grazer VP, Kurt Hohensinner, klar. Festveranstaltungen des Landeshauptmannes Franz Voves zu „Ehren“ der „Ehrenamtlichen“, wie heute, sind eine wichtige Begleiterscheinung, nur gehören die bis dato verschleppten Maßnahmen zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für Freiwillige umgesetzt:
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| 21. April - Jugendschutzgesetz | |
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Sissi Potzinger und ich fordern die Harmonisierung der 9 Jugendschutzgesetze weiter voranzutreiben, sich aber bei den Ausgehzeiten von Jugendlichen dringend am Steiermärkischen Gesetz zu orientieren. http://www.graz.at/ |
| 20. April - mehr Eigenverantwortung | |
Graz werde immer mehr verdreckt und verunstaltet, beklagte ÖVP-Gemeinderat Kurt Hohensinner. Es sei scheinbar modern, seinen Abfall an Ort und Stelle fallen zu lassen. Es gäbe zwar eine Straßenreinhalte-Verordnung, die werde aber kaum bis gar nicht exekutiert. Mit verschiedenen Maßnahmen soll deshalb das Bewusstsein der Grazerinnen und Grazer zum Thema „Vermüllung" gesteigert werden, es soll aber auch eine gesetzliche Basis geschaffen werden. Hohensinner stellte deshalb den Dringlichen Antrag: Vizebürgermeisterin Lisa Rücker möge die Umsetzung bewusstseinsbildender Maßnahmen in der Bevölkerung zur Vermeidung der Verunreinigung der Stadt sowie die Mitwirkung an der Vorbereitung und Umsetzung des gerade in Ausarbeitung befindlichen Stmk. Reinhaltungsgesetzes prüfen. Diese Initiative wurde von allen GemeinderätInnen mit Ausnahme von GR Gerhard Mariacher befürwortet. http://www.graz.at/ |
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| 18. März - Verena Ennemoser und Kurt Hohensinner fordern: "Medienkompetenztraining" im Pflichtschullehrplan fix verankern! | |
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Der kompetente Umgang mit dem Internet ist zur Voraussetzung für Erfolg am Arbeitsmarkt sowie für die Teilnahme an der Wissensgesellschaft geworden. Immer mehr Schulen stellen sich dieser Herausforderung und fördern gezielt den Einsatz digitaler Medien im Unterricht. In der Freizeit ist die Nutzung von Facebook & Co für Jugendliche bereits selbstverständlich. Aber auch an Österreichs Schulen spielen soziale Netzwerke zunehmend eine größere Rolle. Lehrende setzen digitale Medien immer häufiger als modernes Unterrichtsmittel ein und diskutieren vermehrt die sichere Nutzung des Internet in Österreichs Klassenzimmern. Trotzdem herrscht nach wie vor großer Informationsbedarf. Saferinternet.at (eine vom Bund geförderte Plattform) hat 675 Lehrende zu ihren Erfahrungen mit Internetsicherheit und Medienkompetenz in der Schule befragt. Beim Schutz der Privatsphäre besteht laut 91 Prozent der befragten Pädagogen der größte Aufklärungsbedarf unter Österreichs Schülern. Jugendliche können die Folgen einer allzu freizügigen Preisgabe privater Daten oft nur schwer einschätzen. Belästigungen im Internet (75%) sowie Urheberrechte und Plagiate (74%) liegen laut den befragten Lehrenden an zweiter und dritter Stelle der häufigsten Informationsdefizite bei den Jugendlichen. Das Internet ist zur beliebtesten Recherche-Quelle für Hausaufgaben und Referate geworden. Sechs von zehn Lehrenden (62%) geben jedoch an, dass die Schüler Lernbedarf bei der kritischen Beurteilung der Glaubwürdigkeit von Online-Inhalten haben. Das Spektrum reicht von der Frage „wahr oder falsch?“ über das richtige Einschätzen von Online-Bekanntschaften bis hin zum Erkennen versteckter Online-Werbung.(Quelle: saferinternet.at) Bei der Medienerziehung sind Eltern genauso gefordert wie Schulen! Aber nicht nur die Schule, auch Eltern spielen bei der verantwortungsbewussten Nutzung des Internet eine entscheidende Rolle. Eltern sind aufgefordert, sich aktiv mit dem Surfverhalten ihrer Kinder auseinander zu setzen und gerade die Jüngsten beim Einstieg in die Online-Welt zu unterstützen. Saferinternet.at bietet Elternratgeber 'Sexualität und Internet' an zu finden. (Quelle: saferinternet.at) Vor allem die traurigen Fälle von Cyber – Mobbing bis hin zum Suizid sollten Anlass geben - auch nach der großen Diskussion Taten folgen lassen. Aus diesem Grund fordern die Gemeinderäte Verena Ennemoser und Kurt Hohensinner den Bundesgesetzgeber auf, die bereits begonnene Aufklärungskampagne zum Thema „safer-Internet“ als Medienkompetenztraining im Lehrplan aller Pflichtschulen zu verankern. |
| daten_antraege_hohensinner_2011-03-17_2.doc |
| 24.12 der Weihnachtsstress... | |
sollte spätestens heute vorbei sein! Ich wünsche euch/Ihnen ein angenehmes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr! |
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| 31. Juli "Wer hier studiert hat, soll hier arbeiten dürfen" | |
Wiedermal werden wir bestätigt, dass innovative Ideen und Lösungen nicht nur von uns aufgezeigt werden - sondern bis zur Umsetzung gelangen (Wissenschaftsministerin Beatrix Karl und Sozialminister sind nun am Zug). An dieser Stelle bedanke ich mich bei Alexander Ceh, Thomas Rajakovics und natürlich vorallem bei Elma Osmanovic - die uns die Augen öffnete. Die Republik Österreich investiert jährlich je nach Studium ca. 10.000 Euro pro Studienplatz in die Ausbildung junger Menschen zu AkademikerInnen. Davon wird natürlich nur ein geringer Teil über Studiengebühren refundiert. Das bedeutet, dass Österreich pro Jahr ca. 40.000 – 60.000 Euro in die Ausbildung von AkademikerInnen aus Drittstaaten investiert, dieses enorme intellektuelle Potenzial aber durch eine zu restriktive Integrationspolitik ungenützt lässt. Wir erhoben gemeinsam mit der betroffenen Absolventin Elma Osmanovic aus Bosnien-Herzegowina die Forderung nach befristetem Zugang zum Arbeitsmarkt für AbsolventInnen österreichischer Hochschulen aus Drittstaaten. Nach erfolgreichem Studienabschluss wird die Aufenthaltsbewilligung für Studierende nicht verlängert, die/der frisch gebackene AkademikerIn muss wieder in sein/ihr Heimatland zurückkehren. Die Chance auf ein angemessenes Dienstverhältnis als Schlüsselkraft scheitert oft an der hohen gesetzlich vorgeschriebenen Bruttoentlohnung von 2.466 Euro. Dabei gäbe es viele Unternehmen, die bereit wären, hoch qualifizierte, mehrsprachige AbsolventInnen wie Elma Osmanovic einzustellen, aber eben zu den branchen- und ortsüblichen Konditionen. Wir sind hoch erfreut, dass Wissenschaftsministerin Beatrix Karl unsere Forderung nun aufgreift und bei der Ausarbeitung der Rot-Weiß-Rot Card berücksichtigen will! |
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| Antrag_2010-01-21.doc |
| 13. Juni - Sonne über Graz | |
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Hallo zusammen, melde mich direkt vom Grazer Citybeach! Wie das geht? Wir haben heuer extra für euch einen Wlan Spot aufgestellt. Somit steht nichts im Wege, einfach den Studier- bzw. Arbeitsplatz auf den Stadtstrand zu verlegen. Übrigens ist die derzeitige politische Stimmung in Graz aufgeheizt. Sie Grazer Sozialen bzw. die GenossInnen der Grazer SPÖ, wie auch immer, fighten regelrecht um den Parteivorsitz. Das Duell Riedler gegen Edlinger sorgt bei mir für hochgezogene Mundwinkel - will aber nicht boshaft sein - es lebe die Sozialdemokratie – oder auch nicht! Anderer Schauplatz: http://www.citybeach-graz.com ist fulminant in das fünfte Jahr gestartet! Was steht sonst diese Woche am Programm? Ich werd mich wieder verstärkt um das "Junge Wohnen" in Graz annehmen und setze mich mit aller Kraft für die Abschaffung von Partei - Dreieckständer in unserem Stadtgebiet ein. http://www.bizeps.or.at/ Termin: am Samstag den 19. Juni spielt am Citybeach die Kultgruppe "die Band". Wir sehen uns dort - schöne Woche! |
| 28. Mai - Beach Vorbereitungen | |
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Hier zwei Videos zur heurigen Citybeach Vorbereitung: http://www.kleinezeitung.at/ http://www.graz.at/ Ein ganz großes Dankeschön an Lukas Walch - er hat die Organisation über! |
| 20. Jänner - „Wer hier studiert, der soll hier auch arbeiten dürfen“, lassen zwei schwarze Teilorganisationen aufhorchen. | |
!Achtung! unten anbei auch der Antrag! ÖAAB-Generalsekretärin Beatrix Karl: „Wer hier studiert, soll hier auch arbeiten dürfen“, sagt Karl gegenüber der WOCHE. Damit gemeint: Studiosi aus Drittstaaten (Länder, die nicht der EU angehören). Rund 120 Millionen Euro investiere Österreich jedes Jahr in ihre Ausbildung, ohne dieses Potenzial je zu nutzen. Nach Studienabschluss müssen die fertigen Akademiker nämlich das Land verlassen. „Uns geht es darum, diesen Leuten eine Option zu geben. Zum Beispiel, indem man ihnen, wie in Deutschland längst üblich, eine auf ein Jahr befristete Aufenthaltsgenehmigung ausstellt“, so Karl. Wer in dieser Zeit einen Job finde, dürfe bleiben. Derzeit gilt das nur für „Schlüsselarbeitskräfte“. Unterstützung bekommt Karl dabei von der Jungen Volkspartei. „Wir werden das sowohl bundespolitisch als auch im Grazer Gemeinderat zum Thema machen“, betont JVP-Obmann Kurt Hohensinner. Denn gerade für eine Universitätsstadt wie Graz, deren wirtschaftlicher Fokus auf Südosteuropa gerichtet sei, würde das eine große Chance bedeuten. Allein an der Karl-Franzens-Uni zählt man knapp 1.100 Studiosi aus Drittstaaten. (heute in der Grazer Woche) unten anbei der Antrag - welchen ich morgen im Grazer Gemeinderat einbringen werde. Möchte mich auf diesem Weg bei Alexander Ceh für die Recherche und Ausarbeitung der Forderung bedanken. |
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| 2010-01-21_Befristeter_Zugang_zum_Arbeitsmarkt.doc |
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Ich wünsche euch ein SAU gutes Jahr! Ab 11. Jänner starten wir wieder durch! |
| Umgesetzt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! die Semesterkarte für Grazer Studis! | |
Es freut mich wirklich sehr, dass es uns gemeinsam mit der Grazer JVP und der AG unter Jan Schifko gelungen ist, die von uns im unten angehängten "dringlichen Antrag" geforderten Studentenkarten/Ermäßigung - für Studis mit Hauptwohnsitz Graz - umzusetzen. Danke auch an Bürgermeister und Vize! Der neue Mobilitätsscheck Die Stadt Graz gewährt im Sinne einer Förderung des öffentlichen Verkehrs sowie der Verbesserung sanfter bzw. umweltschonender Mobilität Studierenden mit Hauptwohnsitz in Graz einen Mobilitätsscheck.......... http://www.graz.at/ |
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| AntragSemesterkarte.doc |
| 10. Juli - mit einer Forderung in den Sommer | |
Hi, habe mich ja länger nicht mehr gemeldet - sorry! Ob ich heuer auf Urlaub fahren werde, weiß ich heute noch nicht. Eines ist fix, in den letzten zwei August Wochen habe ich frei - werde die Pläne spontan schmieden! Ja... und dann freue ich mich schon sehr auf das übernächste Wochenende, wo ich in Berlin das U2 Konzert genießen werde! Unten als Link anbei - könnt ihr über meine Forderung nach Abschaffung der Partei - Dreieckständer in Wahlkampfzeiten lesen! Weiters eine Homepage - Empfehlung: www.volks-partei.at bzw. http://web289.login-10.loginserver.ch/ |
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| AbschaffungderDreieckständer.jpg |
| 24. Juni - Studikarte billiger | |
Ich freue mich sehr über den Erfolg der Aktionsgemeinschaft, welche die Politik veranlasste, günstigere GVB- bzw. Verbundtarife für Studis mit Hauptwohnsitz Graz umzusetzen (50 Euro)! Wir beschließen diese Neuerung am Donnerstag! Danke auch an Gerhard Rüsch, Siegi Nagl und Lisa Rücker! Weiter Infos unter: http://www.kleinezeitung.at/ |
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| daten_dring_hohensinner-studikarte_2008-05-08.doc |
| 6. März - Arnold Schwarzenegger | |
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Leider komme ich erst heute zum schreiben. Gestern war es leicht stressig. So wie auch schon vor zwei Jahren - konnte ich Arnold Schwarzenegger bei seinem Graz - Besuch treffen. Möchte mich an dieser Stelle nochmals bei Heidi und Alfred Gerstl bedanken, die es in beiden Fällen ermöglichten. Gemeinsam mit Seppi Mantl und Stefan Grossek organisierten wir die Gouvernator "Election-Nights" an den Wahltagen im Stern... http://www.kleinezeitung.at/ Hoffe, dass der wertvollste Graz-Botschafter bald wieder nach Graz kommt! |
| 1.3. Graz: Sonnenschein, auch in Kärnten? | |
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Hallo, habe gerade mit Stefan Tauschitz telefoniert (Klubobmann VP Kärnten). Er hat mir das Ergebnis des Vorwahltages letzter Woche geschildert. Demnach dürft das BZÖ gewinnen. Erfreulich: die VP gewinnt etwas dazu! Bin schon sehr gespannt auf die erste Hochrechnung. Mal schauen ob nach dem heutigen Tag in Kärnten die Sonne untergeht... - nix ist fix, alles ist möglich...! Gestern waren wir von der JVP Graz aus auf der Turrach Skifahren, ich sage euch, es war eine "Gaude" bei Sonnenschein und perfekten Schneebedingungen. Mit dabei waren auch Mitglieder der jungen Wirtschaft. Allen voran Ute Katherina Hummelberger die neben ihrem Trainerjob eine super Musikerin ist. Überzeugt euch auf diesem Link (ihr könnte auch für sie voten!): http://www.utv.at/ Nochwas: Gestern hatten wir bei der 3stündigen Busreise genug Zeit alle Zeitungen zu lesen. Im Graz Teil erfuhr ich über die Bestellung der neue unabhängige Frauenbeauftragten Maggie Jansenberger - ich gratuliere an dieser Stelle. Die erste Initiative, in allen Eigenbetrieben der Stadt Frauen besser zu fördern, finde ich wichtig (in den Führungspositionen gibt es nicht viele), aber das mit einer Quote machen zu wollen, enttäuscht mich. Vielmehr sollten Frauen bei der GrazAG und Co durch bessere Objektivierungsverfahren zum Zug kommen. Die Ausbildungen, die Talente und die Erfahrungen müssen in den Mittelpunkt rücken. Frauen sollen bei gleicher Qualifikation vorgezogen werden. Aber als Zauberformel eine Quote (Hauptsache eine Frau) ist aus meiner Sicht ein verstaubter Ansatz in der Emanzipation. |
| 19. Febr. - die Idee! | |
Eine Kinder - Opernredoute soll im Jänner 2010 stattfinden! Nein falsch, ich werde an dieser Stelle nicht Urheberanspruch auf diesen Vorschlag beantragen, auch wenn wir bereits vor zwei Jahren in unserem Wahlprogramm für die Gemeinderatswahl diese Idee den Bühnen unterbreitet haben...(unten als pdf anbei auf Seite 53 nachzulesen)! Warum nicht? Weil wir uns freuen, dass nun eine Umsetzung der Kinder Opernredoute realistischer wird. Mit der designierten Intendantin als Unterstützerin erscheint dieses Projekt nahe der Verwirklichung. Ich werde in den nächsten Tagen noch Kontakte mit VertreterInnen der Bühnen intensivieren! http://www.kleinezeitung.at/ http://www.kleinezeitung.at/ Morgen sehen wir uns hoffentlich am BBB (Bauernbundball). Und ja, als Vorankündigung kann ich euch jetzt schon zu unserer Party - heute in einer Woche - ins Orange einladen. |
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| Wahlprogramm.pdf |
| 18. Februar - mach es besser! | |
Diese Info hat mir gerade mein Freund Alex gesteckt: Viele Studenten sind von ihrem Mobilfunkanbieter angezipft weil kein Tarif wirklich ihren Bedürfnissen entspricht. In einem kreativen Wettbewerb von tele.ring und Sony Ericsson könnt ihr es besser machen! Sie suchen im Sommersemester 09 kreative Studenten, die in Teams von 3-5 Leuten - einen eigenen Mobilfunktarif erfinden, - eine Marketingkampagne entwerfen, - die Vertriebsstrategie planen, - und das dazu passende Handset gestalten! Die Teams die über die Castingphase hinauskommen werden direkt von Marketing-, Sales- und Tarifspezialisten von Sony Ericsson und Tele.ring betreut und so direkt in den mobilen Sektor eingeführt. Das beste Konzept wird tatsächlich umgesetzt, außerdem erhalten die besten Teams Preise - Telefonie und Top-Handys von Sony Ericsson, Hauptpreis ist eine Reise nach China! Für besondere Leistungen werden auch Praktikumsplätze in Aussicht gestellt. Vor allem ist die so gewonnene Referenz in jedem Lebenslauf Gold wert. Nähere Informationen gibt es auf http://www.diebessermacher.at ! |
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| 15. Febr. Viel erreicht, noch viel mehr vor... | |
Unter diesem Motto starteten wir vergangenen Freitag am Stadttag der JVP Graz durch. Zirka 100 JVPler kamen hörten, diskutierten und stimmten ab. Mein Team und ich bedanken uns für dieses eindeutige Votum. Beim Rückblick der letzten Jahre stellten wir fest, dass wir wirklich viel weitergebracht haben... von den anderen Parteijugendorganisationen hört man (wenn man überhaupt was hört) nur eine kritische Nörglerei... wir reden nicht nur, wir setzen auch um. Genau so soll es auch weitergehen. Mit dem Leitantrag gaben wir auch unserer eigenen "Mutter-Partei" die Sporen. Fotos könnt ihr ab morgen auf einem eigenen Flickr Stream anschauen. http://www.flickr.com/ Ja übrigens, feierten wir im Anschluss eine schwarze Party im roten Haus. Die Bar "Eggenberg" ist wirklich eine tolle Location! Danke auch an GF Lukas Walch für die Organisation! Da darf ich Georg Wielinger zitieren "das war die beste VP Veranstaltung seit langer Zeit!" - wenn das kein Lob ist! |
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| 25. Jänner - Menschenrechtsbericht! | |
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...habe beim Websurfen folgenden Menschenrechtsbericht gelesen... der Titel: Wahlkampfbeobachtung der Grazer Gemeinderatswahl 2008 „Kein Wahlkampf auf Kosten von Menschen“ Auf S. 2 findet sich im „Neuen Grazer“ vom 18. 11. ein Bild, in welchem der JVP-Chef Kurt Hohensinner eine ältere Dame mit Wahlwerbungsmaterial versorgt. Über ihrem Kopf ist eine Sprechblase eingefügt, auf welcher folgendes steht: „Jo Herr Bürgermeister, in natura sans jo no fescha als am Plakat!“ Damit soll angesprochen werden, dass Hohensinner dem Bürgermeister Nagl ähnlich sieht. Darunter steht erklärend: „Als Siegfried-Nagl-Lookalike-nur „no fescha“ – dürfte mit einem Spitzenplatz auf der schwarzen Liste alles klar sein“ Hier wird einerseits der junge Politiker auf sein Aussehen bzw. seine Ähnlichkeit mit Siegfried Nagl reduziert, andererseits wird der Frau ihre politischen Beurteilungskraft abgesprochen, indem suggeriert wird, dass sie den Mann nur aufgrund seines Äußeren und nicht aufgrund seines Programmes wählen würde. http://www.wahlkampfbarometer-graz.at/ ...selten so gut gelacht! |
| 11. Dezember - Budget | |
So, es ist 1:35 und ich bin gerade von einer sehr langen Budget - Gemeinderatssitzung nach Hause gekommen! Meine Rede könnt ihr im angehängten Text nachlesen. Aus der vorgegebenen Zeit 20 Min. sind letztendlich 35 Minuten geworden, aber das gesprochene Wort erforderte es...! Wir haben somit den besten Weg für die Zukunft genommen! |
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| pdf_Hohensinner_-_Generalrede.pdf |
| 18. Nov. - Rot/Schwarz | |
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Sorry, mein Computer war kaputt! Die ganze vergangene Woche konnte ich euch nicht über meine Vorhaben informieren. Die Anträge werde ich in den kommenden Tagen online stellen. Morgen ist ein kleiner aber feiner "historischer" Tag. Um 9.30 wird Bgm. Siegi Nagl die Gründungssitzung der ersten Grazer Freiwilligen Feuerwehr leiten. Die Vernunft hat gegen Walter Ferk und seine Ex - SPÖ gesiegt! 60 engagierte Bürger haben sich bereits für diese junge Organisation gemeldet! Falls ihr Lust und Interesse habt, meldet euch bei mir! Über eine kleine Rathausfraktion geistern komische Gerüchte im Rathaus herum! Wenn sich diese Geschichten erhärten, erfährt ihr alles hier auf der Page! So jetzt noch zum Bund: Ich finde es wirklich arg, wie die neu-neue nicht mehr wirklich große Koalition auf ganz alte Bonzen - Gemeinschaft macht und Lacher von allen Seiten einsammelt! Wir als Volkspartei sollten nochmals darüber nachdenken, vielleicht doch noch in Opposition zu gehen. http://www.vp-in-op.at |
| 19.10. Ehrenamt | |
Auf www.graz.at gefunden: Laut Bundesministerium für Soziales ist nahezu jede(r) zweite GrazerIn ab dem 15. Lebensjahr ehrenamtlich tätig und spendet in den Reihen gemeinnütziger Organisationen von der Lebens- bis zur Volkshilfe und vom Roten Kreuz bis zur Nachbarschaftshilfe Teile der Freizeit, um Menschen zu helfen. Dieser Einsatz ist für jede Kommune nicht nur eine unbezahlbare Wertschöpfung, sondern darüber hinaus eine unverzichtbare Notwendigkeit für den sozialen Zusammenhalt der Gesellschaft. Neben entsprechenden Rahmenbedingungen gehörten diese Leistungen - so VP-Gemeinderat Kurt Hohensinner in einem Dringlichen Antrag von ÖVP, KPÖ, FPÖ und SPÖ - auch durch die Haltung der Stadt Graz zum Ehrenamt entsprechend gewürdigt. Seine Haltung teilte der Gemeinderat durch folgenden Beschluss: Der Zuständige Ausschuss ist zu befassen, die Möglichkeiten einer Benennung des Platzes vor dem Uhrturm in „Platz der Ehrenamtlichen" bzw. die Umsetzung bis zum „Tag des Ehrenamtes" am 5. Dezember in Erfahrung zu bringen. Hier ein TV Beitrag im Mema Tv: http://www.fundpoolserver.com/ |
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| 13. Oktober - www.vp-in-op.at | |
Dieses Ereignis bin ich euch bis jetzt schuldig geblieben: Stadtregierung, Gemeinderat, Ehrenbürger, Ehrenringträger, VertreterInnen aus den Bereichen Landespolitik, Klerus, Universitäten und anderer öffentlicher Institutionen bildeten den personellen Rahmen für die feierliche Überreichung der Ehrenbürgerschaft der Landeshauptstadt Graz an Bundespräsident Universitätsprofessor Dr. Heinz Fischer. Namens der JVP Graz gratulierte ich unserem Präsidenten und stellte erfreut fest, dass er ein ganz NETTER ist. Die ÖVP ist gut beraten - ihn bei der Wiederwahl zu unterstützen. (hier ein Nachtrag: werde ihm aber bei der Regierungsbildung genau beobachten - einige Aussagen haben mir garnicht gefallen...). Ja... zu einer anderen Wahl - die Zeit nach der Nationalratswahl. Ich freue mich über die Nominierung von Pröll, hoffe aber gleichzeitig, dass er die ÖVP in Opposition führt. Hier von mir ein Link Tipp - wenn ihr der gleichen Meinung seid - tragt euch einfach ein. http://www.vp-in-op.at Geschockt hat mich dieses WE das plötzliche Ableben von LH Dr. Jörg Haider. Er war der Popstar unter den Politikern. Der Landeshauptmann von Kärnten wird uns in der politischen Landschaft sehr fehlen. |
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| 20.9. Vorzugsstimme für Georg | |
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Bin gerade am Sprung in die Stadt, wo ich einige Freunde im Aiola treffe. Eine ziemlich anstrengende Woche geht zu Ende - die erfolgreiche Gemeinderatssitzung gibt mir Energie für die restlichen Tage vor der "Richtungswahl" 08. Glaube, dass momentan die beiden großen Parteien gleich auf sind. Die schlechte Stimmung der letzten Wochen wendet sich zu meiner großen Erleichterung ins Positive. Durch die drohende Wirtschaftskrise (verursacht durch die USA) schätzen die Menschen plötzlich wieder die Wirtschaftskompetenz der VP. In meiner politischen Tätigkeit merke ich immer wieder, dass die SPÖ ihre Kernkompetenz "das Soziale" durch die Eitelkeit der Obrigkeit innerhalb der Genossen (Riedler, Voves u. Faymann) auf der Strecke lasst. Übrigens: Wer mir über das Antwortmail folgende Frage beantwortet, bekommt von mir einen Eislutscher (Jolly). Welche Uhr trägt Jörg Haider auf seinen Wahlplakaten? Am Foto seht ihr die neue Homepage von unserem Nationalrats - Jugendkandidaten Georg Wielinger. Würde mich echt freuen wenn ihr ihm eure Vorzugsstimme gebt! http://www.georgwielinger.at/ |
| 1.9. Polit - Sternchen | |
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Irgendwie fällt es mir nicht wirklich schwer (wie bei der GR-Wahl) meinen Blog zu füttern... Auch nicht 100pronzentig zufrieden mit unserer Werbelinie, beobachte ich gespannt auf der anderen Seite einen bereits extrem abgehobenen Herrn Faymann, der glaubt mit einer Dichand Rakete im Allerwertesten - zum Himmel fliegen zu können. Achtung Herr momentan Vorsitzender der SPÖ: Hochmut kommt vor dem Fall. Die Reaktion der anderen Parteien auf Faymann´s Erpressungsversuch (5 Punkte Programm) zeigt bereits einen deutlichen Abwärtstrend des Sozi-Sternchens. Anbei ein witziger Brief, gefunden in der Zeit. |
| Prof.Faymann.EU.Österreich.ist.frei.txt |
| 27. Juli - das war City-Beach 08 | |
Hi, gestern war ich wieder mal auf Lokalaugenschein in diversen Innenstadtlokalen unterwegs. Am frühen Abend stand das Citybeach-Abschlußkonzert am Programm. Leo Aberer sorgte für eine wirklich gute Stimmung, trotz schlechtem Wetter (wir hatten heuer 18 Regen-Tage). Möchte mich an dieser Stelle bei allen UnterstützerInnen bedanken - ihr wart großartig! http://www.woche.at/ Habt ihr heute schon Zeitung gelesen? Ich schon - und bin über ein Zitat sehr verwundert. Nur weiß ich nicht ob hier die fehlende politische Praxis oder Blödheit im Spiel ist... Die Stadträtin der Landeshauptstadt Graz - Susanne Winter - gibt folgendes von sich: "Ich habe nie gesagt, ich stehe für Graz. Ich stehe für die Positionen der FPÖ." Was erfreuliches zum Schluss: Wir haben Georg Wielinger (22 Jahre) zu unserem Nationalratskandidaten nominiert. Am Foto seht ihr Chris Robinson - er ist Landesobmann des JAABs. Anbei findet ihr unsere gemeinsame Forderung eines leistungsbezogenen Bildungsschecks. |
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| 15.7. ein aufregender Sommer | |
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Auf dem Bild erkennt ihr mich auf der "fete blanche", wo ich gemeinsam mit Stefan Grossek den Sommerbeginn feierte. An diesem Tag wussten wir alle noch nicht, was Willi Molterer am Montag zu sagen hatte... ...es reicht!!! - wie RECHT er hat. Natürlich ist es eine Entscheidung mit Risiko. Glaube nämlich, dass die großen Parteien bei dieser Wahl ein Foto-Finale hinlegen werden und die "F" profitieren wird. Persönlich hoffe ich auf SCHWARZ-GRÜN, doch scheint hier die Mehrheit fast unmöglich. Bundesminister Aali Faymann spekuliert ja schon kräftig mit (auf) "Staatsmann" Strache. Brauchen wir nicht die besten Köpfe in der Politik? Auch die Grazer JVP wird einen Nationalratskandidaten ins Rennen schicken. Hierzu habe ich für den 21. Juli unseren Stadtvorstand einberufen, wo wir die Nominierung durchführen werden. In Graz hat das BZÖ kürzlich eine Diskussion über Niederflur-Straßenbahnen angezettelt. Glaube es war von diesem Bündnis gut gemeint, doch kam diese Initiative um einige Jahre zu spät. Hier einige Auszüge dieser Diskussion auf Radio Graz: http://www.radiograz.at/ Natürlich werde ich auch in Zukunft auf die Barrierefreiheit in unserer Stadt achten, um Eltern mit Kinderwagen, alten Menschen und Menschen mit Behinderung mehr Mobilität bieten zu können. Die Fotos auf der Galerie sind erneuert... |
836mal Danke! Ich möchte mich 836mal bei allen Unterstützerinnen und Unterstützern bedanken! Gemeinsam habe wir das Vorzugsstmmenmodell der Grazer VP fulminant gewonnen. Wenn ihr Anliegen, Beschwerden oder vor allem innovative Ideen für Graz habt, kontaktiert mich unter meiner Telefonnummer 0664/5004806 oder schreibt mir ganz einfach ein E-Mail auf kurt.hohensinner@chello.at - Ich bedanke mich für eure Stimmen, indem ich mich wieder mit 200% in die Arbeit für Graz werfe! |